Pelletheizung
Heizen mit Holzpellets bedeutet Heizen mit nachwachsender Energie. Davon profitieren Sie ebenso wie die Umwelt.Denn Holz ist letztlich gespeicherte Sonnenenergie.
Biomasse: Nachwachsender Rohstoff mit positiver Ökobilanz
Die Wärmegewinnung aus Biomasse, sprich nachwachsenden Brennstoffen wie Holzpellets, sorgt für eine vollständig ausgeglichene CO2-Bilanz: Es wird dieselbe Menge CO2 erzeugt, die vorher per Fotosynthese gebunden wurde. Und auch die Herstellung der Holzpellets geschieht umweltschonend: Es wird dafür kein Baum gefällt! Bei Brennstoffpellets handelt es sich um Presslinge, die aus Sägespänen und Sägemehl als Überbleibsel der Holzverarbeitung produziert werden – ohne chemische Bindemittel.
Zur Wahl stehen Scheitholzkessel oder Pellets, Presslinge aus naturbelassenen Holzspänen. Beides verbrennt sehr klimafreundlich, und die Transportwege sind kurz.
Beim Thema Lagerung gilt zu beachten, dass ein Jahresvorrat an Pellets oder Scheitholz relativ viel Platz benötigt und der Brennstoff zudem absolut trocken gelagert werden muss. Idealerweise sollten Sie diese Tatsache schon bei der Planung Ihres Hauses berücksichtigen.
Staatliche Förderung
Egal, ob Sie neu bauen oder modernisieren, zusätzlich zu den günstigen 7% Mehrwertsteuer für die Pellets wird auch die Anschaffung eines Pellet-Heizkessels durch verschiedene Fördermittel belohnt – Sie erhalten zum Beispiel:
- zinsgünstige Darlehen der KfW-Programme "Wohnraum Modernisieren" und "Ökologisch Bauen"- Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm (MAP)
- Förderung aus Landesmitteln (abhängig vom Bundesland)
Produktempfehlungen
Pellet-Heizkessel "PK 10 A"
von KÜNZEL »




